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 "Picknick am Schloss" am 26. Juni

Picknicken in ungewohnter und schönster Umgebung – das ist beim ersten „Picknick am Schloss“ am Sonntag, dem 26. Juni 2016, möglich.
Von 14 bis 17 Uhr dient dann der Barockgarten als große Picknickwiese. Um 14:00 Uhr eröffnet Musik der Kreismusikschule Nordsachsen den kulinarisch-kulturellen Reigen. Wer mag, kann dann 14:30 Uhr mit dem Haus- und Hofmeister einen Rundgang durch die barocke Gartenanlage unternehmen.
Die Beine vertreten können sich die Picknicker um 15:30 Uhr bei einer Kostümführung durch das herzogliche Appartement. Nur hierfür muss übrigens Eintritt bezahlt werden, der Zugang zum Garten ist kostenfrei.
Die musikalische Unterhaltung findet nur bei trockenem Wetter statt. Speisen, Getränke und Decken sind selbst mitzubringen.

Das „Picknick im Schlösserland“ ist eine neue Veranstaltungsreihe im Schlösserland Sachsen. Der Klosterpark Altzella führt seit mehreren Jahren erfolgreich ein „Klosterpicknick“ durch und war damit Auslöser für die Veranstaltungsreihe. In diesem Jahr sind außerdem der Park Muskau, Schlosspark Rammenau, Schloss Frohburg und der Barockgarten Zabeltitz dabei.


Hinweise zum Stadtfest mit historischem Peter & Paul-Markt

Vom 1. bis 3. Juli 2016 findet in Delitzsch das Stadtfest mit historischem Peter & Paul-Markt statt. Bitte beachten Sie dazu die Hinweise für Museum und Tourist-Information:

1. Juli: 10 bis 17 Uhr geöffnet. An diesem Tag ist der Eintritt in das Museum kostenfrei.
2. Juli: 10 bis 17 Uhr geöffnet. An diesem Tag findet kein Ticketvorverkauf für Veranstaltungen statt.
3. Juli: 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Am Sonntag, dem 3. Juli, sperrt der Festveranstalter den Bereich um das Barockschloss weiträumig ab. Daher schließt das Schloss an diesem Tag bereits 15 Uhr.

 


Renaissancebild „Steinigung des Stephanus“ restauriert
    Museumsverein fördert Sicherung an Ölgemälde

Ein wertvolles Ölgemälde aus dem späten 16. Jahrhundert konnte vor wenigen Wochen dem Museum Barockschloss Delitzsch restauriert übergeben werden.

Am Exponat „Die Steinigung des Stephanus“ hatten sich durch Trocknungserscheinungen des Holzunter-grundes etwa 60 kleine schollenartige Aufwerfungen der Malschicht gebildet. Die Leipziger Restauratorin Claudia Stark unterspritzte die Schollen mit Fischleim und glättete sie. Einige Bildpartien konnte sie zudem mit Retusche-Arbeiten ausgleichen. Durch die finanzielle Unterstützung des Delitzscher Museums- und Heimatvereins e. V. war diese Restaurierung möglich geworden.

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„Die Steinigung des Stephanus“ stammt ursprünglich aus der Delitzscher Stadtkirche Peter & Paul. Das Signum „MHB“ verweist möglicherweise auf den Meister Hans Busmann, der während der Religionsunruhen aus den Niederlanden hierher floh und 1584 Bürger der Stadt Delitzsch wurde. Das Gemälde zeigt Stephanus, der durch falsch Zeugnis ablegende Personen der Lästerung des Tempels und der Gesetze bezichtigt und anschließend zu Tode gesteinigt wurde. Das Gemälde wird in der Dauerausstellung im Barocksaal gezeigt.

 

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